SoftwareTools

Freeware Tools, die Helfer

Tools kommt aus dem Englischen und bedeutet Werkzeug. Und wie Werkzeuge im normalen Leben als Hilfsmittel die Arbeit erleichtern sollen, so sollen eben Tools in der PC-Welt dafür sorgen, dass die Arbeit hier einfacher wird. Als kleine Computerprogramme sollen Tools den Anwender unterstützen, ob nun eigenständig für sich oder als Hilfe zu anderen Programmen. Tools zeichnen sich meistens dadurch aus, das sie einen für eine Aufgabe spezialisierten Funktionsumfang haben.

Freeware Tools für Windows, die Utilitys fürs Betriebssystem

Unter dem Betriebssystem Windows sind schon als Standard einzelne Tools enthalten. Doch decken diese bei Weitem nicht alles ab, was durch Tools erledigt werden kann. Oft hatten Windowsanwender eine eigene Idee, einen ihrer immer wiederkehrenden Arbeitsabläufe durch ein Tool zu vereinfachen, schrieben sich dieses Tool und geben es nun kostenlos weiter. Eben als Freeware. Bei Open-Source-Tools ist es darüber hinaus sogar noch möglich, den Quelltext eines Tools zu bekommen und damit das Tool bei entsprechenden Programmierkenntnissen selber weiter zu gestalten. Dies hat dazu geführt, dass jetzt im Internet ganze Seiten vorhanden sind, die speziell nur Freeware Tools zum Download bereitstellen. Für fast alle Bereiche unter Windows sind Freeware Tools verfügbar. Tools können zum Beispiel unter Windows dafür zuständig sein, das regelmäßige Back-up zu erstellen oder den Papierkorb leeren. Andere Tools können die Funktion der Hardware überwachen oder nach speziellen Viren Ausschau halten. Dies sind nur einige Beispiele für das, was mit diesen Hilfsmitteln erledigt werden kann. Viele dieser Tools sind aber auch nur unter einer speziellen Windowsversion lauffähig und müssen so bei einer Änderung der Windowsversion ebenfalls ersetzt werden. Einige dieser Hilfsprogramme bieten nur eine Funktion, andere haben ganze Menüs zur Auswahl und ermöglichen es dem Anwender, sie nach eigenen Wünschen zu konfigurieren. Auch von der Bedienoberfläche her gesehen gibt es keine einheitliche Darstellung, sondern jedes dieser Tools kommt mit einer für sich angepassten Oberfläche daher. Diese ergibt sich zum Teil auch aus dem, wofür das Tool geschaffen worden ist.